Alexander T. Müller, studierter BWLer, ist Mitgründer und derzeitiger CEO der Kölner E-Sport-Organisation SK Gaming. SK hatte seine Anfänge schon im Jahre 1997 und gilt damit als älteste größte deutsche E-Sport-Vereinigung. Sie betreiben momentan professionelle Teams unter anderem in “League of Legends” und “FIFA”, schenken aber dem Mobile-Gaming auch schon länger verstärkte Aufmerksamkeit. Alex Müller verrät uns im Interview, was zu seinen Aufgaben als Geschäftsführer gehört, ob er den Namen “Schröt Kommando” besser als “SK” findet und was er vom Crowdfunding-Modell bei Fnatic hält.

Das Interview wurde geführt von Sarah Marie Lange und Jonathan Kemper.

Kommst du selbst noch zum Gamen? 

Ich komme privat zum Zocken. Wenn, dann aber wirklich nur in abgespeckten Versionen auf dem Mobile Device. Also mal eine Runde “Clash Royale” oder mal eine Runde “TFT”,  das geht schon irgendwo. Aber die Zeit für eine Partie “League of Legends” oder irgendwas anderes am PC nehme ich mir im Moment tatsächlich nicht. 

Was hast du vor deiner Zeit bei SK Gaming gemacht? 

Nichts – ich bin quasi während des Studiums in dieses ganze Thema mit reingesogen worden. Wir haben mit fünf Jungs die ESL und gleichzeitig SK aufgebaut, also Liga und Team. Das ist ziemlich genau zum dritten Semester bei mir passiert. Da war ich noch nicht mal aus dem Grundstudium draußen. Und ich habe das Studium tatsächlich auch während des Jobs zu Ende bekommen, aber ich habe nie was anderes gemacht. 

Ich glaube, wenn du CEO bei einem E-Sport-Team bist, dann musst du im Prinzip alles machen können. 

Worum kümmerst du dich als Geschäftsführer? 

Naja, eigentlich um alles: Du hast eine Firma, die läuft mit ganz normalen administrativen Funktionen. Sei es jetzt Buchhaltung, Legal-Geschichten, Personal. Es ist natürlich viel Strategie: Wohin möchten wir als Brand eigentlich? Wohin wollen wir uns entwickeln? Sind wir ein “Counterstrike”-Team? Sind wir ein “League of Legends”-Team? Machen wir “FIFA”? Machen wir “World of Warcraft”? Machen wir ein “Fortnite”-, “Valorant”-… – es ist ja egal. Das sind alles strategische Entscheidungen, die man vorbereiten muss, denn man hat Gesellschafter mit an Bord. Denen muss man erklären, warum man gewisse Dinge wie machen möchte. Und man hat Partner und Sponsoren mit an Bord, denen man auch erklären muss, was man so macht und warum es sinnvoll ist, weiter bei uns zu bleiben. Ich glaube, wenn du CEO bei einem E-Sport-Team bist, dann musst du im Prinzip alles machen können. 

Wieso der Namenswechsel von “Schröt Kommando” zu “SK Gaming”? 

Es ist ja kein Namenswechsel, wenn du so möchtest, denn SK steht ja nach wie vor für “Schröt Kommando” – nur dass wir jetzt eigentlich nur noch die Abkürzung nutzen. Das was aus so einer jugendlichen Spinnerei entstanden ist, lässt sich nur schwer in eine professionelle Zeit transportieren. Natürlich sind so Fun-Namen ganz cool, aber ab einem gewissen Punkt muss man ehrlich mit sich selber sein, wird wahrscheinlich den Schritt raus machen aus dem “Nur-Fun-Sein” und ein bisschen erwachsener sein wollen. Das bietet uns die Abkürzung deutlich stärker, als das ein “Schröt Kommando” tut. Nichtsdestotrotz wollen wir die Wurzeln natürlich nicht verneinen. Wir sind als “Schröt Kommando” gestartet und wir sind auch nach wie vor “Schröt Kommando”. 

Habt ihr immer die richtigen Entscheidungen getroffen? 

Du fällst ja Entscheidungen für die Zukunft. Du kannst nicht immer alles voraussehen. Dann gibt’s auch externe Effekte, die auf dich einprasseln. Wir haben mit Sicherheit nicht immer alles richtig gemacht. Aber ich glaube, wir hatten ein ziemlich gutes Gespür für das, was E-Sport werden sollte und das, was E-Sport werden konnte. Ich habe das Gefühl, dass wir das auch nicht verloren haben. Auch heute als Team, glaube ich, neben den anderen großen Brands, die sich neben uns entwickelt haben, die echt einen tollen Job machen. Ob das ein G2 ist, ob das ein Fnatic ist, die machen das echt top, die amerikanischen Teams auch. Die haben einen etwas anderen Ansatz als wir, was auch völlig okay ist. Aber ich glaube, dass wir immer noch ein sehr gutes Gespür dafür haben, was geht und was nicht geht.

Ich glaube, wir hatten ein ziemlich gutes Gespür für das, was E-Sport werden sollte und das, was E-Sport werden konnte.

Vor allem auf der Business-Seite sind wir wahrscheinlich sogar das beste Team weltweit. Das sieht man an unseren Gesellschaftern und Sponsoren, ich glaube, da machen wir wirklich einen extrem guten Job. Wir verstehen es einfach, diese Welten miteinander zu vereinen. Einem Tim Höttges als CEO von der Telekom weltweit brauche ich nicht mit einem kleinen Detail im E-Sport zu kommen. Der will die große Vision, der will die Strategie sehen, der will sehen, wie das zu einem Brand wie der Telekom passt. Das gleiche bei Mercedes. Seitdem ich mir Markenrankings anschaue, ist diese Marke durchgängig in den Top zehn der globalen Brands, vielleicht mal abgerutscht in die Top15. Das hast du natürlich eine Verantwortung, wenn du mit diesen Brands arbeitest. Das können wir auf jeden Fall.

Könnte es ein Crowdfunding wie bei Fnatic auch irgendwann bei SK Gaming geben?  

Wir verfolgen das natürlich mit Interesse, was Sam Mathews und sein Team da machen. Wir finden das gut. Wir finden auch gut, auf welche transparente Art und Weise sie damit umgehen. Natürlich haben wir so ein paar Themen: Wenn ich mir den Business Plan anschaue und überlege, wie viel Verlust die jetzt in den letzten Jahren gemacht haben und noch für die nächsten Jahre ausweisen. Das ist schon ein Brett, wie viel Kohle die verhudert haben. Da würde ich mir mehr ökonomische Vorsicht wünschen. Ich glaube einfach, dass ein Brand langfristig in eine Schieflage geraten kann, wenn so ein Thema vielleicht mal nicht funktioniert und nicht mehr das Funding bekommt, was man offensichtlich braucht. Ich kann mir vorstellen, dass wir uns einem solchen Thema vielleicht in Zukunft auch öffnen, wir sind aber auch in einer anderen Position. SK ist ja nicht wie ein G2, ein Fnatic und fast alle anderen amerikanischen Organisationen, rausgegangen, hat sich Risikokapital reingeholt, mit wahnsinnigen Bewertungen hantiert und geschaut, dass sie 20 Millionen verblasen haben. Das ist eben nicht unser Weg.

Du bist ja kein Gewinnmaximierer, sondern du bist Erfolgsmaximierer.

Wir haben mit Mercedes, der Telekom und dem 1. FC Köln drei Gesellschafter an unserer Seite, die finanzstark sind, wenn wir investieren wollen, die aber genauso wie wir selber – das ist unsere DNA – darauf pochen, dass wir einen möglich ausgeglichenen Haushalt haben, dass wir möglichst wirtschaftlich arbeiten können. Das kann dir nicht jedes Jahr gelingen, du musst auch investieren können. Du bist ja kein Gewinnmaximierer in dem Sinne, sondern du bist Erfolgsmaximierer als Team. Und Erfolge heißen auch immer Investitionen. Bei jeder Transferperiode bist du froh, wenn du da durchkommst und nicht drei, vier Spieler kaufen musstest und ein Heidengeld los bist. Das kann aber passieren.

Man muss aber auch ehrlich sein: Wenn man sich jetzt hinstellt und sich das Crowdfunding bei denen anschaut und sagt, wir möchten ein mitgliedergeführtes Team sein – wir haben so viel Investmentkohle und so viele Investoren da drin, Fnatic wird nie mitgliedergeführt sein. Der Zug ist lange abgefahren. Das wird auch bei uns nicht einfach. Also ich glaube nicht, dass ein Telekom, ein Mercedes sich etwas von der Community erklären lassen möchte – das meine ich nicht böse! Das ist einfach dann schwer für die Investoren, die die erste Kohle reingelegt haben, später zu akzeptieren, dass 80 Prozent in Mitgliederhand sein sollen. Die Schraube lässt sich auch nicht ganz zurückdrehen. Da ist der Brand vielleicht auch nicht ganz ehrlich mit den Leuten, die dort investieren sollen. Unterm Strich finde ich aber, das ist ein tolles Projekt und es zeigt, wie stark und wie groß der E-Sport schon ist. 

Schon 2009 sagte euer Mitgründer Andreas Thorstensson, dass E-Sport fast schon Mainstream geworden ist – deine Meinung?

2009 ist sicherlich vor der Zeit, in der man das wirklich schon Mainstream nennen kann. Ich glaube, da sind wir als E-Sport erst später angekommen. Aber er kommt ja auch aus einem ganz anderen Blickwinkel. Er hat das ja in Schweden schon erlebt. Schweden war auch deutlich weiter und offener, was dieses Thema angeht. Von daher glaube ich, dass seine Aussage einen Ticken Wahrheit hat, aber regional begrenzter. Für uns in Deutschland war es sicherlich noch kein Mainstream. Aber er hat definitiv den Weg schon gesehen, den E-Sport nehmen wird, weil vielen klar war, dass das nicht mehr aufzuhalten ist. Auch in anderen Regionen nicht. 

Hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher?

Ne, ich habe nicht das Gefühl, dass wir hinterherhinken, ganz im Gegenteil. Wenn man sich anschaut, dass ein Team wie G2 seinen Firmensitz explizit nach Berlin legt – die möchten da auch am Puls der Zeit sein. Wir haben mit Schalke einen wirklich traditionellen Bundesligisten, der sich im Thema E-Sport rumtummelt. Wir haben einen Verband, wir haben schon eine Foundation dahinter. Wir haben den größten Ligenanbieter weltweit, aus Deutschland maßgeblich agierend.

Deutschland wird zu wenig Führungsrolle zugesprochen, was für mich völlig fine ist, weil ich bin eher der Typ, der gerne aus dem Hintergrund überrascht. Die Leute sehen dann, wie viel Power wir eigentlich von hier aus schon haben. Und wenn ich auf die organisatorische Seite schaue, dann muss ich sagen: BIG hat eine fantastische Story hinter sich, die haben aus Deutschland heraus einen tollen Brand aufgebaut. Mousesports ist da nicht zu vergessen. Wir, klar, Schalke. Da hast du schon vier echt starke Brands aus einem “Mini-Land”.

Deutschland wird zu wenig Führungsrolle zugesprochen.

Ich glaube, was wir Deutschen immer gut können, ist das Thema Struktur, Prozesse drumherum, sehr diszipliniert. Das sehe ich immer wieder. Also auch ein E-Sport-Bund (ESBD) – wir sind da zwar nicht drin, das liegt oder lag aber bislang größtenteils daran, dass der ESBD für uns jetzt nicht den Nutzen gebracht hat. Aber ich glaube, dass wir das auch in Zukunft ändern werden, weil wir sagen: a) Wir als eins der führenden Teams in Deutschland müssen da Verantwortung übernehmen und b) merken wir einfach, wie enthusiastisch die Leute da drüben arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden. Die machen das ja fast alle ehrenamtlich. Und dafür so viel in die Waagschale zu werfen, das muss man dann vielleicht honorieren und muss sich da als Unternehmen dahinterstellen. 

Findest du die Kritik am ESBD gerechtfertigt? 

Wenn ich selbst den Job nicht machen will, aber andere machen den, dann fällt es mir immer ein bisschen schwer, andere dafür zu kritisieren, da sie etwas machen, was ich vielleicht auch selber machen sollte. Jetzt in der Covid-Situation merken wir bei den Reisen, die wir machen müssen, die unsere Spieler hierher machen müssen, dass der ESBD tatsächlich mit den Teams zusammen eine gute Vorarbeit leisten kann und geleistet hat. Wir brauchen Ausnahmegenehmigungen, damit Spieler hier einreisen können so wie traditionelle Sportler.

Und nur der ESBD ist in der Lage, das gemeinsam mit der Politik so zu klären, dass es für uns funktioniert. Ich habe da schon einen Anknüpfungspunkt, bei dem ich sage: “Da sind schon Dinge passiert.” Dass das Gespräch überhaupt so geführt wird. Auch da: Ein ESBD macht seine Arbeit. Man kann das jetzt kritisieren, dann kann man sich selber aber auch aktiv einbringen. Wenn man nur kritisiert und sich nicht einbringt, dann finde ich das ein bisschen zu schwach. Dann kritisiere ich lieber gar nicht, dann bleibe ich damit lieber im stillen Kämmerlein. 

Wird der Mobile-E-Sport noch belächelt? 

Ach, ich weiß nicht, ob es belächelt wird, es ist halt eine andere Disziplin. Es sind vielleicht auch andere Zielgruppen. Als wir angefangen haben, “Brawl Stars” zu machen, war mein Sohn mit zehn, elf Jahren hellauf begeistert, weil alle Jungs bei ihm in der Klasse auch “Brawl Stars” gespielt haben. Das fand er natürlich super. Mit einem “League of Legends” konnte er da noch nichts anfangen. Das kommt bei den Jungs und bei den Mädels erst einen Ticken später. Also von daher: Das sind ganz unterschiedliche Segmente. Wir nehmen die Segmente gleich ernst, wir geben den Teams ziemlich analog den gleichen Support. Ich habe jetzt keinen anderen Koch für das “Clash Royale”-Team wie für das “League of Legends”-Team. Das ist der gleiche Koch, das sind die gleichen Nahrungsmittel, die für die gekocht werden, da gibt es keine Unterschiede.

E-Sport ist ja nicht so ein festes Konstrukt, es ist wie so eine Wolke, die bewegt sich immer mal wieder.

Es ist natürlich so, dass ein “League of Legends” mehr Ressourcen bekommt, im Sinne von: Da stecken mehr Gelder drin, weil es auch einfach eine viel höhere Viewership hat. Das ist eigentlich der einzige Grund, der die Themen voneinander trennt. Aber davon abgesehen nehmen wir es gleich ernst. Du darfst auch nicht vergessen: E-Sport ist ja nicht so ein festes Konstrukt, es ist wie so eine Wolke, die bewegt sich immer mal wieder. Und Mobile Games sind in meinen Augen eine Chance, mit anderen Segmenten, mit anderen Zielgruppen in Berührung zu kommen, also nutzen wir sie. Und wir nutzen sie nicht für drei Monate, sondern wir machen das jetzt auch schon seit drei, vier Jahren, und fühlen uns mittlerweile mehr und mehr in diesem Markt wohl. Verstehen, wie er funktioniert, verstehen, wie die Community funktioniert und ich sehe nicht, dass das hinten wegbröckelt.

Welche Verantwortung habt ihr gegenüber jungen E-Sportler*innen? 

Wir müssen vor allen Dingen sicherstellen, dass wir das richtige Bild nach außen geben. Dass man versteht, was alles dazugehört, ein E-Sportler und dann vielleicht sogar ein richtig guter E-Sportler zu sein. Das Bild weicht nun von dem Stereotyp, der noch teilweise in unserer Gesellschaft verankert ist, deutlich ab.

Viele sagen: “Naja, die spielen ja nur Computerspiele”, aber das ist es halt nicht.

Wenn man sich anschaut, wie der Tagesablauf bei unseren Spielern in den Facilities ist, wie klassischer Sport beziehungsweise Athletiktraining dort mit eingebaut ist, wie wir uns um ein gesundes und strukturiertes Essen bei unseren Spielern kümmern, wie wir versuchen, den Schlafrhythmus in eine richtige Richtung zu bringen, wie wir psychologisch betreuen und das Thema Eltern, Familie, soziales Umfeld auf ein Level zu hieven, dass es unterstützend ist. Das ist uns schon wichtig, dass man außen wahrnimmt, wie wir wirklich agieren, weil wir dann auch die richtige Erwartungshaltung setzen.

Es wird halt so viel damit verbunden, dass man sagt, “naja, die spielen ja nur Computerspiele”, aber das ist es halt nicht. Man muss schon einen ausgewogenen Lebensstil haben und in der Lage sein, darauf aufbauend Höchstleistung in einem Segment zu bringen. Das sind eben in unserem Fall Computerspiele. Du musst dich besser konzentrieren können als andere, du musst bessere Hand-Augen-Koordination dabei haben, du musst besseres taktisches Verständnis dabei haben als andere.

Ich möchte keinen Spieler haben, der mit 16 die Schule abgebrochen hat.

Auch ohne schulische Ausbildung finden wir es schwer. Ich möchte keinen Spieler haben, der mit 16 die Schule abgebrochen hat, der keinen Abschluss in der Tasche hat, und der keinen eigenen Weg hat, der nicht E-Sport heißt. Da muss schon ein größeres Bild, eine größere Realität für das Leben vorhanden sein. Und das versuchen wir an jeder Stelle mitzugeben. Es ist halt immer dieses Ausgewogene: Wir möchten, dass Computerspiele als etwas Schönes im normalen Alltag wahrgenommen werden und auch so konsumiert werden können, genau so wie andere Dinge auch. 

Ab wann ist der Berufswunsch E-Sportler*in legitim? 

Ich glaube mit 15 sollte man sich darüber keine Gedanken machen, zumindest nicht als den vertieften Berufswunsch. Wenn du gut in Computerspielen bist und sehr viel mitbringst, dann kann es sein, dass dein Weg irgendwo mit 17, 18 anfängt, vielleicht mit 16 langsam losgeht, das weiß ich nicht, aber vorher geht das nicht los. Weil wenn du E-Sportler sein willst, in letzter Konsequenz, dann musst du schon ein recht fertiges Paket sein. Da musst du dein Leben auch im Griff haben. Es ist eben nicht nur Computerspiele spielen. 

Wenn du E-Sportler sein willst, musst du dein Leben auch im Griff haben.

Gibt es genügend Jobs in der Branche für Ex-Profis? 

Man kann deutlich länger E-Sportler sein, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war. Das liegt einfach daran, dass man heute auch deutlich mehr verdient. Das Monatseinkommen ist hoch genug. Man ist sicherlich in der Lage, ein finanzielles Polster aufzubauen und für die Zeit danach wirklich gerüstet zu sein. Ich glaube aber schon, dass der E-Sport auch viele, viele neue Positionen gerade schafft. Ob das vielleicht Coaching oder das Management von Teams ist, ob das der Bereich vor oder hinter der Kamera ist bei großen Ligen. Aber auch große Firmen bauen mehr und mehr Abteilungen im kommunikativen Bereich auf: Marketing, PR, in dem gerne Leute mit Gaming-/E-Sport-Background aufgenommen werden, einfach weil das ja ein viel wichtigeres Thema für die großen Brands mittlerweile ist. Da mache ich mir keine Gedanken. 

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